27März
Teebaumöl ist nicht gleich Teebaumöl!
Sascha Ballweg Hautpflege » Kosmetische Antitranspirante
Teebaumöl, das aus der Gattung der Teebäume (engl. tea tree) destillierte ätherische Öl, ist seit Jahren in aller Munde. Obwohl kein Allheilmittel, besitzt es doch nachweislich einige Eigenschaften, die den Körper bei seinem Selbstheilungsprozeß positiv unterstützen. Teebaumöl kann durch seine antimykotische Wirkung bei Pilzerkrankungen und Hautunreinheiten erfolgreich angewendet werden. Weiterhin wirkt es leicht schmerzstillend und vermindert Juckreiz. Bei Erkältungen, Sonnenbrand, Schnitt- und Kratzverletzungen kann das Öl eine große Hilfe darstellen. Doch aufgepasst! Die hier genannten positiven Eigenschaften gelten nur für das “echte” Teebaumöl, welches man besser als “Australisches Teebaumöl” bezeichnen sollte. Viele der angebotenen Öle lassen jedoch ihre Herkunft im Dunkeln. Dabei steht inzwischen fest, dass nur die aus dem australischen Teebaum Melaleuca alternifolia gewonnenen Öle eine nachweisbar hohe Wirksamkeit besitzen. Da sich der weltweite Bedarf an Teebaumöl seit der “Entdeckung” durch Dr. William Penfold in den 1930er Jahren vertausendfacht hat, wird zunehmend versucht, die Bäume in industriellen Plantagen (auch in anderen Ländern) zu züchten. Das aus diesen, unter “cleanen” Bedingungen gezüchteten Bäumen gewonnene Öl hat jedoch eine bedeutend geringere Wirksamkeit als das aus ökologischem Anbau.
Das Deodorant Dry24 balance enthält nur die hochwertigsten Teebaumöle aus natürlichem Anbau. Für die Neutralisierung von Schweiß- und Körpergerüchen nutzt es die antiseptischen und fungiziden Eigenschaften des ätherischen Öles.
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